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Koalitionsstreit über Praxisgebühr

Berlin. Die FDP beharrt angesichts des Milliardenüberschusses bei den gesetzlichen Krankenkassen darauf, die Erhebung der Praxisgebühr einzustellen. Das sei der richtige Weg, die Beitragszahler substantiell zu entlasten, sagte FDP-Generalsekretär Patrick Döring am Montag in Berlin. Die Union lehnte eine Abschaffung der Praxisgebühr von zehn Euro pro Quartal ab und will statt dessen einen Teil des Geldes zur Haushaltskonsolidierung sowie möglicherweise zur Beitragssenkung nutzen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2012, Seite 2, Inland

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