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Keine KfW-Hilfe für Schlecker

Berlin. Die Bundesregierung will die insolvente Drogeriekette Schlecker nicht mit Geld der staatlichen Förderbank KfW unterstützen. Das Unternehmen erfülle nicht die Kriterien dafür, sagte am Sonntag ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums. Schlecker benötigt einen Millionenkredit für den Aufbau einer Transfergesellschaft für entlassene Mitarbeiter. Die Drogeriekette muß laut Insolvenzverwalter rund 2 400 ihrer mehr als 5 400 Filialen schließen. Knapp 12000 der bislang 25000 Mitarbeiter sollen bis Ende März ihre Jobs verlieren. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2012, Seite 4, Inland

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