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Steilküstenabbruch: Suche aufgegeben

Kap Arkona. 18 Stunden nach dem Steilküstenabbruch auf der Ostseeinsel Rügen haben die Rettungskräfte am Dienstag die Suche nach dem verschütteten zehnjährigen Mädchen aufgegeben. Nach menschlichem Ermessen gebe es keine Hoffnung mehr, das Kind lebend zu finden, sagte der stellvertretende Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen, Lothar Großklaus, am Dienstag nach einer Einsatzbesprechung am Unglücksort nahe des berühmten Kap Arkona.

Das Mädchen war am Montag bei einem Strandspaziergang mit seiner Mutter und seiner Schwester verschüttet worden, als ausgelöst von den starken Niederschlägen Kreideschlamm-Massen von der Steilküste abbrachen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2011, Seite 4, Inland

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