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Terrorist nach Strafe abgeschoben

Wiesbaden. Ein 2003 wegen des geplanten Bombenanschlags auf den Weihnachtsmarkt von Strasbourg verurteilter Terrorist ist aus Hessen in sein Heimatland Algerien abgeschoben worden. Das Justizministerium in Wiesbaden bestätigte am Freitag einen entsprechenden Pressebericht. Demnach schob der Wetteraukreis den Algerier bereits am Mittwoch ab. Er ist einer von vier Männern, die vom Oberlandesgericht Frankfurt 2003 wegen Verabredung zum vielfachen Mord zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren verurteilt worden waren.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.12.2011, Seite 5, Inland

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