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Deutsche Kommunen wirtschaften gut

Berlin. Die Städte und Gemeinden haben dank der im Aufschwung deutlich steigenden Steuereinnahmen ihre Neuverschuldung annähernd halbiert. Sie gaben bis Ende September 5,3 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen. Ein Jahr zuvor hatte der Fehlbetrag noch bei 9,9 Milliarden Euro gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.

Für den positiven Trend sorgte in erster Linie das höhere Steueraufkommen. Es legte um elf Prozent auf 46,9 Milliarden Euro zu.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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