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Stellenabbau bei WestLB

Köln. Bei der WestLB steht mehr als jeder zweite der noch rund 4400 Arbeitsplätze auf der Kippe. Die Abwicklung der Landesbank wird damit deutlich mehr Stellen vernichten als bislang angenommen. »Am Ende werden sich etwa 2500 Mitarbeiter eine andere Beschäftigung suchen müssen«, sagte ein Vertreter der Eigentümer dem Kölner Stadt-Anzeiger (Mittwochausgabe). Die höhere Zahl zerstörter Arbeitsplätze als die ursprünglich eingeplanten 1800 Stellen wird damit begründet, daß es nicht gelungen sei, Teile der Bank in dem erhofften Ausmaß zu verkaufen.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2011, Seite 5, Inland

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