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Telekom: ver.di fordert 6,5 Prozent

Berlin. Mit einer Forderung nach 6,5 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten geht ver.di in die bevorstehende Tarifrunde mit der Deutschen Telekom AG und ihren Tochtergesellschaften. Dies teilte die Dienstleistungsgewerkschaft am Dienstag in Berlin mit. Gleichzeitig fordert ver.di eine tabellenwirksame Mindestanhebung zur Stärkung der unteren Einkommensgruppen. So sollen Auszubildende pro Monat 70 Euro mehr erhalten. Darüber hinaus müsse der Ausschluß betriebsbedingter Kündigungen bei den T-Systems-Gesellschaften verlängert werden.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2011, Seite 5, Inland

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