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Bürgerkriegswaffen als Konzeptkunst
Karlsruhe. Um die Auseinandersetzung mit dem internationalen Waffenhandel zu fördern, hat ein Konzeptkünstler im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) 300 Schußwaffen aus dem Bürgerkrieg in Burundi ausgestellt. Die 150 weißlackierten Gewehrpaare sind an den Läufen zusammengeschweißt und werden bis zum 11. März im ZKM zu sehen sein. Sie stammen ursprünglich aus China, Belgien oder Bulgarien und können in Karlsruhe käuflich erworben werden. Der Erlös geht zurück nach Burundi, wo er in soziale Projekte der »Caritas international« fließen soll. (dapd/jW)
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