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Ferrostaal zahlt saftige Strafe

Essen. Der Industriedienstleister Ferrostaal will als Strafe für einen Schmiergeldskandal eine Geldbuße in Höhe von 149 Millionen Euro zahlen. Einer entsprechenden Verständigung mit dem Landgericht und der Staatsanwaltschaft München I hätten die Anteilseigner am Donnerstag auf der Hauptversammlung zugestimmt, teilte die ehemalige Tochter des MAN-Konzerns am Freitag in Essen mit. Ferrostaal soll beim Verkauf von U-Booten nach Griechenland sowie bei Schiffslieferungen oder Kraftwerksanlagen in Afrika und Südamerika Schmiergelder gezahlt haben. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.10.2011, Seite 5, Inland

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