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Howoge: Was wußte Berliner Senatorin?

Berlin. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gerät in der Affäre um die Wohnungsbaugesellschaft Howoge immer stärker unter Druck. Laut Berliner Zeitung vom Freitag hat sie nicht die Wahrheit gesagt. Nach Angaben des Blattes soll Junge-Reyer bereits 2002 informiert gewesen sein, daß das landeseigene Unternehmen Aufträge ohne Ausschreibung vergibt. Damals war öffentlich bekannt geworden, daß die Howoge in 18 Fällen gegen das Vergaberecht verstoßen hat. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2011, Seite 5, Inland

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