Microsoft verleibt sich Skype ein
New York. Der US-Softwareriese Microsoft kauft den
Internettelefonienbieter Skype. Microsoft werde 8,5 Milliarden
Dollar (5,9 Milliarden Euro) in bar zahlen, teilten beide
Unternehmen am Dienstag mit. Für den Konzern aus Redmond im
US-Staat Washington ist es der teuerste Zukauf in der
Unternehmensgeschichte.
Microsoft versucht damit, auf dem Markt für mobiles Internet fester Fuß zu fassen, wo die Konkurrenz von Apple mit seinem iPhone und von Google mit seinem Betriebssystem Android groß ist. Videotelefonate, wie sie Skype anbietet, werden mit Smartphones und Tablet-PCs immer beliebter. »Skype ist ein phantastisches Angebot, das von Millionen Leuten weltweit geschätzt wird«, erklärte Microsoft-Chef Steve Ballmer am Dienstag. »Zusammen werden wir die Zukunft der Echtzeit-Kommunikation schaffen, so daß jeder ganz leicht mit seiner Familie, Freunden, Kunden und Kollegen überall auf der Welt in Verbindung bleiben kann.«
(AFP/jW)
Microsoft versucht damit, auf dem Markt für mobiles Internet fester Fuß zu fassen, wo die Konkurrenz von Apple mit seinem iPhone und von Google mit seinem Betriebssystem Android groß ist. Videotelefonate, wie sie Skype anbietet, werden mit Smartphones und Tablet-PCs immer beliebter. »Skype ist ein phantastisches Angebot, das von Millionen Leuten weltweit geschätzt wird«, erklärte Microsoft-Chef Steve Ballmer am Dienstag. »Zusammen werden wir die Zukunft der Echtzeit-Kommunikation schaffen, so daß jeder ganz leicht mit seiner Familie, Freunden, Kunden und Kollegen überall auf der Welt in Verbindung bleiben kann.«
(AFP/jW)
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