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Hantaviruspatienten von Schiff evakuiert

Genf. Drei Patienten mit Verdacht auf das Hantavirus sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Kreuzfahrtschiff »Hondius« evakuiert worden. Die Patienten seien nun auf dem Weg zur medizinischen Behandlung in den Niederlanden, schrieb WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch auf X und fügte an: »In dieser Phase bleibt das gesamte öffentliche Gesundheitsrisiko niedrig.« Zudem teilte WHO-Expertin Maria Van Kerkhove bei einer Pressekonferenz in Genf mit, dass eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden könne. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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