Zum Inhalt der Seite

Deep Seek will Geld: Anteilsverkauf denkbar

Hangzhou. Der chinesische KI-Entwickler Deep Seek plant offenbar seine erste Finanzierungsrunde. Das Startup wolle drei bis vier Milliarden US-Dollar einsammeln, erfuhr Reuters am ‌Mittwoch von Insidern. Insgesamt könnte es mit bis zu 50 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Mögliche ‌Geldgeber seien ein staatlicher chinesischer Fonds und der Technologiekonzern Tencent. ​Deep Seek hat sich bislang gegen den ‌Verkauf von ‌Anteilen ⁠an Dritte ⁠gesträubt und äußerte sich wie auch die Interessenten am Mittwoch nicht zu den Neuigkeiten. (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!