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General Motors macht Opel Druck

Rüsselsheim/Detroit. Der US-Autobauer General Motors (GM) macht Fortschritte bei der Sanierung seiner deutschen Tochter Opel, die aber immer noch tief in den roten Zahlen steckt. Im ersten Quartal 2011 fuhr GM in seinem Europageschäft – das im wesentlichen aus Opel und der Schwestermarke Vauxhall besteht – einen Verlust von 400 Millionen US-Dollar (knapp 270 Millionen Euro) ein, wie der Konzern am Donnerstag in Detroit mitteilte. Das seien aber 600 Millionen Dollar weniger als im Vorjahresquartal. Damit ist Europa für GM die (derzeit) letzte Region in den roten Zahlen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.05.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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