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Paris für EZB-Chef aus Italien

Rom. Frankreichs Machthaber unterstützt die Kandidatur des italienischen Notenbankchefs Mario Draghi für den Vorsitz der Europäischen Zentralbank (EZB). Der Aufstieg Draghis an die EZB-Spitze wäre ein »sehr gutes Signal« für Italien, sagte Präsident Nicolas Sarkozy nach einem Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi am Dienstag in Rom. Nach dem Rückzug von Bundesbankpräsident Axel Weber gilt Draghi als Favorit für die Nachfolge von EZB-Chef Jean-Claude Trichet, der im Oktober turnusmäßig nach acht Jahren im Amt ausscheidet. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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