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BRD-Industrie zieht es stark ins Ausland

Berlin. Deutsche Industrieunternehmen wollen in diesem Jahr im Ausland investieren wie noch nie zuvor. 44 Prozent der Betriebe planten höhere Investitionen als im Vorjahr, nur neun Prozent wollten weniger Geld in ausländische Märkte stecken, sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, am Mittwoch in Berlin.

Damit schreite die Internationalisierung der deutschen Industrie rasant voran, so Treier bei der Vorstellung der Ergebnisse einer Untersuchung zur internationalen Verflechtung. Erstmals sei China die wichtigste Zielregion für das Auslandsengagement und löse Europa damit ab. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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