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Tarifverhandlungen ergebnislos vertagt
Berlin. Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für das
Bauhauptgewerbe ist am Donnerstag ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sowie der
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) vertagten die
Gespräche auf den 30. März.
HDB und ZDB hatten eine Lohnerhöhung von 1,8 Prozent angeboten. IG BAU-Verhandlungsführer Dietmar Schäfers nannte den Vorschlag »unterirdisch«. Damit werde nicht einmal die Inflationsrate ausgeglichen. Die Gewerkschaft fordert für die rund 700000 Beschäftigten am Bau 5,9 Prozent mehr Lohn, Gehalt und Ausbildungsvergütung sowie die Anhebung der Mindestlöhne.(jW)
HDB und ZDB hatten eine Lohnerhöhung von 1,8 Prozent angeboten. IG BAU-Verhandlungsführer Dietmar Schäfers nannte den Vorschlag »unterirdisch«. Damit werde nicht einmal die Inflationsrate ausgeglichen. Die Gewerkschaft fordert für die rund 700000 Beschäftigten am Bau 5,9 Prozent mehr Lohn, Gehalt und Ausbildungsvergütung sowie die Anhebung der Mindestlöhne.(jW)
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