-
25.02.2011
- → Ausland
Polizei geht gegen Plünderer vor
Wellington. Die neuseeländische Polizei hat ein hartes
Vorgehen gegen Plünderer in der vom Erdbeben zerstörten
Stadt Christchurch angekündigt. Wie sie am Donnerstag
mitteilte, gab es etwa ein Dutzend Fälle von Plünderungen
seit dem Beben der Stärke 6,3 vom Dienstag. Der
Bürgermeister von Christchurch, Bob Parker, bat die Bewohner
um Verständnis für die nächtliche Ausgangssperre und
die Abriegelung von Stadtvierteln. Diese Maßnahmen seien
notwendig, um Diebstähle zu verhindern. Insgesamt wurden nach
dem Beben bislang 98 Menschen tot geborgen, 226 weitere werden noch
vermißt. (AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
