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Erste Warnstreiks der Lokführer

Berlin. Mit ersten Warnstreiks will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) vom heutigen Montag an ihre Forderung nach einem Branchentarifvertrag für die bundesweit 26000 Lokführer unterstreichen. Der Arbeitskampf werde »nicht länger als drei Stunden dauern, aber eine sehr wirksame Aktion sein«, sagte GDL-Chef Claus Weselsky der Bild am Sonntag. Er machte allerdings keine Angaben darüber, wo und ab wann gestreikt wird. »Solange wir kein verhandlungsfähiges Angebot bekommen, werden wir die Arbeitskämpfe steigern – bis zum flächendeckenden Streik.«(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2011, Seite 1, Inland

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