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Peking legt Banken an die kurze Leine

Peking. Im Kampf gegen eine Überhitzung der Wirtschaft nimmt China die Banken an die kurze Leine. Die Mindest­einlage, die Geldinstitute bei der Zentralbank halten müssen, steigt ab kommenden Donnerstag um einen halben Prozentpunkt, wie die Notenbank PBOC am Freitag mitteilte. Dies bedeutet, daß die Geldhäuser künftig 19,5 Prozent ihrer Kundengelder bei der Notenbank parken müssen. Das soll den Preisanstieg in dem schnell wachsenden Schwellenland dämpfen. Zuletzt war die Teuerungsrate auf 4,9 Prozent angestiegen. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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