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Ausschuß kritisiert BayernLB

München. Die BayernLB hätte die österreichische Bank HGAA nie kaufen dürfen. Zu diesem Ergebnis ist der Untersuchungsausschuß im bayerischen Landtag mehrheitlich gekommen, der ein Jahr lang die Übernahme im Jahr 2007 unter die Lupe genommen hat. Besonders dem damaligen Management machte der Ausschußvorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) am Donnerstag schwere Vorwürfe. »Der Vorstand hat sich bei diesem Geschäft schuldhaft verhalten«, sagte er in München.

Die Bank geht bereits gegen den Exvorstand um Werner Schmidt und Michael Kemmer (heute Chef des deutschen Bankenverbandes) vor. Ihnen stehen Schadenersatzansprüche ins Haus. Die Übernahme hat den Steuerzahler 3,7 Milliarden Euro gekostet. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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