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Regierung bestellt weniger A400M

Berlin. Die Bundeswehr soll nach dem Willen der Regierungskoalition weniger Militärtransporter vom Typ A400M erhalten als bislang geplant. Union und FDP wollen das Programm zur Beschaffung der Airbus-Maschinen weiter abspecken, wie FDP-Fraktionsvize Jürgen Koppelin am Dienstag in Berlin mitteilte. Demnach soll zwar am vereinbarten Bestellvolumen von 53 Flugzeugen festgehalten werden. Davon sollten aber 13 Maschinen dem Hersteller Airbus zum Verkauf an Drittkunden überlassen werden. Was allerdings geschieht, falls die Airbus-Tochtergesellschaft für Militärflugzeuge (AMSL) keine Käufer für die verbleibenden 13 Flugzeuge finden sollte, blieb zunächst offenbar unklar. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2011, Seite 5, Inland

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