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22.01.2011
- → Feuilleton
Eröffnet
Deutschlands erstes Museum für Computer- und Videospiele wurde
gestern mit einer Dauerausstellung in Berlin eröffnet. Auf
rund 670 Quadratmetern ist eine weltweit einzigartige Spiel- und
Experimentierlandschaft mit rund 16000 Spielen, 2300
Hardware-Exponaten und etwa 10000 Zeitschriften aus rund 50 Jahren
Computerspielgeschichte entstanden.
Das in drei Themenbereiche gegliederte Museum zeigt die Entwicklung der PC-Spiele von den Anfängen vor 60 Jahren bis zur massenweisen Verbreitung heute. Das Museum ist im ehemaligen «Café Warschau» in der Karl-Marx-Allee untergebracht und wurde mit Fördergeldern der EU und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie über jeweils 220000 Euro möglich. Es ist außer dienstags täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. (dapd/jW)
Das in drei Themenbereiche gegliederte Museum zeigt die Entwicklung der PC-Spiele von den Anfängen vor 60 Jahren bis zur massenweisen Verbreitung heute. Das Museum ist im ehemaligen «Café Warschau» in der Karl-Marx-Allee untergebracht und wurde mit Fördergeldern der EU und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie über jeweils 220000 Euro möglich. Es ist außer dienstags täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. (dapd/jW)
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