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Jobbabbau in der Ost-Textilbranche

Chemnitz. Die ostdeutsche Textil- und Bekleidungsbranche verzeichnet infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise einen deutlichen Beschäftigungsrückgang. Die Unternehmen zählten gegenwärtig insgesamt etwa 16000 Mitarbeiter, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (vti), Bertram Höfer, am Freitag in Chemnitz. Dies seien rund 2000 Arbeitnehmer weniger als vor der Krise.

Für die in diesem Jahr anstehenden Tarifverhandlungen sieht Höfer »kaum Spielraum«. Allein die Kostenexplosion bei Energie gefährde Arbeitsplätze. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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