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»Terrorverdächtige« in Jakarta verurteilt

Jakarta. In Indonesien sind sieben mutmaßliche Terroristen zu Haftstrafen von bis zu acht Jahren verurteilt worden. Die Verdächtigen wurden am Montag von einem Bezirksgericht in West-Jakarta verurteilt. Zwei der Verurteilten sollen im vergangenen Jahr in Anschläge auf ein Büro des UN-Kinderhilfswerks UNICEF und einen Mitarbeiter des Roten Kreuzes in der Provinz Aceh verwickelt gewesen

sein. Sie bekamen Haftstrafen von jeweils acht Jahren. Die sieben Männer sollen allesamt ein Trainingscamp für militante Islamisten in Aceh besucht haben. In dem Camp hatten die indonesischen Behörden im Februar eine Razzia durchgeführt.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2010, Seite 7, Ausland

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