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Sorgen der Hunde

Unter Hunden gibt es Optimisten und Pessimisten, behauptet Mike Mendl, Verhaltensforscher von der Uni Bristol. In der Januar-Ausgabe der Geo berichtet er von einer Testreihe, bei der ein Futternapf immer voll war, wenn er an der einen Seite des Raumes stand. Wenn er an der gegenüberliegenden Wand stand, war er leer. Mendl beobachtete dann, wie sich die Tiere verhielten, wenn der Napf genau in der Mitte des Raumes stand. Hunde, die sich draufstürzten, wurden als Optimisten klassifiziert; jene, die zögerten, als Pessimisten. Es stellte sich heraus, daß letztere auch große Probleme hatten, allein im Haus zu bleiben. Offenbar machen sie sich generell mehr Sorgen. (ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2010, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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