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Tarifvertrag bei Entwicklungshilfe
Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat einen
Tarifvertrag für die Mitarbeiter der wichtigsten
parastaatlichen Entwicklungshilfeorganisationen abgeschlossen.
Dieser sieht neben dem Ausschluß von
Beendigungskündigungen insbesondere den Schutz vor
fusionsbedingten Umzügen vor, bis ein entsprechender
Tarifvertrag zu den Fusionsmodalitäten ausgehandelt ist.
Insgesamt sind 4700 Beschäftigte der Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit (GTZ), des Deutschen Entwicklungsdienstes
(DED) und der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung
(InWEnt) betroffen. Die Bundesregierung will die drei
Organisationen fusionieren. (jW)
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