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Parlamentswahl in Jordanien begonnen

Amman. Überschattet von einem Boykott der größten Oppositionsgruppe wurde in Jordanien am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Die fundamentalistische Islamische Aktionsfront begründete ihr Fernbleiben mit Benachteiligung durch das Wahlrecht. Erwartet wird daher ein klarer Sieg regierungsnaher Kandidaten, vor allem solcher mit guten Verbindungen zu König Abdullah II. Trotz eines Aufrufs von Ministerpräsident Samir Rifai lief die Stimmabgabe schleppend an (bis jW-Redaktionsschluß).

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2010, Seite 2, Ausland

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