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IGM-Spitze vertagt Entscheidung

Frankfurt/Main. Der Vorstand der Industriegewerkschaft Metall hat sich bei seiner Sitzung am Montag nachmittag wider Erwarten noch nicht mit der Frage der Untersuchungsverfahren gegen einige ihrer Mitglieder im Berliner Daimler-Werk befaßt. Den Aktivisten wird vorgeworfen, auf einer oppositionellen Liste, der Betriebsgruppe Alternative, zur diesjährigen Betriebsratswahl kandidiert und sich dadurch »gewerkschaftsschädigend« verhalten zu haben (jW berichtete). (dab/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2010, Seite 4, Inland

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