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Zehn Jahre ­Resolution 1325

Vancouver/Berlin. Vor zehn Jahren, am 31. Oktober 2000, wurde die UN-Resolution 1325 verabschiedet. Sie verlangt »eine zunehmende Repräsentation von Frauen auf allen Entscheidungsebenen nationaler, regionaler und internationaler Institutionen sowie bei Mechanismen, die der Konfliktprävention, dem Umgang mit Konflikten und deren Lösung dienen«.

In Berlin veranstaltet die Heinrich-Böll-Stiftung vom 28. bis 30. Oktober eine Konferenz zum Jubiläum (weitere Informationen: www.gwi-boell.de/web/un-resolutionen-konferenz-zehn-jahre-1325-resolution-2152.html). (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.10.2010, Seite 15, Feminismus

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