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Chile: Klage nach Unglück erwogen
Santiago de Chile. Die Angehörigen der verschütteten
Bergleute in Chile wollen Minenbetreiber und Regierung auf
Schadensersatz in Millionenhöhe verklagen. Nach Angaben der
Bürgermeisterin des nahe der Unglücksmine gelegenen Ortes
Caldera, Brunilda Gonzalez, soll die Summe mindestens eine Million
US-Dollar pro Minenarbeiter betragen. An der Klage wollen sich
demnach die Familien von 27 der 33 Kumpel beteiligen.
Die Bergleute sind seit dem Einsturz der Gold- und Kupfermine am 5. August in dem Bergwerk San José bei Copiapo, etwa 850 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, in 700 Metern Tiefe gefangen. Mit insgesamt drei Bohrern graben die Rettungskräfte derzeit einen Weg zu den Einschlossenen. (AFP/jW)
Die Bergleute sind seit dem Einsturz der Gold- und Kupfermine am 5. August in dem Bergwerk San José bei Copiapo, etwa 850 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, in 700 Metern Tiefe gefangen. Mit insgesamt drei Bohrern graben die Rettungskräfte derzeit einen Weg zu den Einschlossenen. (AFP/jW)
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