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Erdrutsch: Weniger Opfer als erwartet
Oaxaca. Bei einem schweren Erdrutsch im mexikanischen Bundesstaat
Oaxaca hat es deutlich weniger Opfer gegeben, als zunächst
befürchtet. »Glücklicherweise hat sich die Bilanz
völlig geändert«, sagte Innenminister Jose
Francisco Blake, als er am Dienstag (Ortszeit) in Oaxaca eintraf.
»Bisher gibt es keine bestätigten Toten, es werden aber
noch elf Menschen vermißt.« Die Erdmassen hatten am
Dienstagmorgen bis zu 300 Häuser in der Ortschaft Santa Maria
Tlahuitoltepec unter sich begraben. Ursprünglich waren bis zu
1000 Todesopfer befürchtet worden.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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