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Erdrutsch: Weniger Opfer als erwartet

Oaxaca. Bei einem schweren Erdrutsch im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca hat es deutlich weniger Opfer gegeben, als zunächst befürchtet. »Glücklicherweise hat sich die Bilanz völlig geändert«, sagte Innenminister Jose Francisco Blake, als er am Dienstag (Ortszeit) in Oaxaca eintraf. »Bisher gibt es keine bestätigten Toten, es werden aber noch elf Menschen vermißt.« Die Erdmassen hatten am Dienstagmorgen bis zu 300 Häuser in der Ortschaft Santa Maria Tlahuitoltepec unter sich begraben. Ursprünglich waren bis zu 1000 Todesopfer befürchtet worden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2010, Seite 6, Ausland

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