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Neue Verdächtigungen im Fall Buback

Karlsruhe. Wenige Tage vor Beginn des Prozesses gegen die ehemalige RAF-Angehörige Verena Becker wegen mutmaßlicher Beteiligung am Anschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Jahr 1977 gibt es neue Mutmaßungen zum angeblichen Todesschützen. Spiegel online berichtete am Montag, die früheren RAF-Mitglieder Silke Maier-Witt und Peter-Jürgen Boock hätten übereinstimmend Stefan Wisniewski als den Mörder Bubacks benannt. Quelle seien exklusive Interviews der beiden Exterroristen mit »Spiegel TV«, die am 3. Oktober auf RTL ausgestrahlt würden.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2010, Seite 2, Inland

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