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China: Trauer um Unwetteropfer
Peking. Mit einem landesweiten Trauertag hat China am Sonntag an
die rund 1250 Todesopfer der verheerenden Erdrutsche im Nordwesten
des Landes erinnert. Flaggen wehten auf Halbmast, Kinos blieben
geschlossen und Bergleute in Kohlegruben legten die Arbeit nieder.
Bei einer im Fernsehen übertragenen Trauerfeier in der Stadt
Zhouqu gedachten rund 5000 Rettungskräfte und Einwohner der
Opfer.
Erdrutsche und Flutwellen in der Provinz Gansu hatten am ersten Augustwochenende mehrere Ortschaften im Bezirk Zhouqu komplett zerstört. 496 Einwohner wurden am Sonntag noch immer vermißt.
Am Samstag gingen in der benachbarten Provinz Sichuan neue Erdrutsche nieder. Dabei wurde unter anderem ein als Krankenhaus genutztes provisorisch errichtetes Gebäude zerstört. 38 Menschen galten laut der Nachrichtenagentur Xinhua als vermißt.
(apn/jW)
Erdrutsche und Flutwellen in der Provinz Gansu hatten am ersten Augustwochenende mehrere Ortschaften im Bezirk Zhouqu komplett zerstört. 496 Einwohner wurden am Sonntag noch immer vermißt.
Am Samstag gingen in der benachbarten Provinz Sichuan neue Erdrutsche nieder. Dabei wurde unter anderem ein als Krankenhaus genutztes provisorisch errichtetes Gebäude zerstört. 38 Menschen galten laut der Nachrichtenagentur Xinhua als vermißt.
(apn/jW)
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