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Einigung über CO2-Speicherung
Berlin. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und
Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) haben sich auf ein Gesetz
zur unterirdischen Speicherung des klimaschädlichen
Kohlendioxids (CO2) geeinigt. Wie die Ministerien am Dienstag in
Berlin mitteilten, sollen die Details des Entwurfs für das
CCS-Gesetz am heutigen Mittwoch vorgestellt werden. Es sieht vor,
daß bei der Verbrennung von Kohle in Kraftwerken CO2
aufgefangen, verflüssigt und zur Lagerung in unterirdische
Hohlräume gepreßt wird.
CCS steht für Carbon Capture and Storage (CO2 auffangen und lagern). Das Gesetz war bereits 2009 geplant. Die damalige große Koalition konnte sich jedoch nicht einigen. Ein zentraler Punkt der Regelung ist, wer auf Dauer die Haftung für die unterirdischen Speicher übernimmt. CCS-Pilotprojekte des Vattenfall-Konzerns sind in Jänschwalde und Beeskow in Brandenburg geplant. Kritiker warnen vor zahlreichen Risiken.
(apn/jW)
CCS steht für Carbon Capture and Storage (CO2 auffangen und lagern). Das Gesetz war bereits 2009 geplant. Die damalige große Koalition konnte sich jedoch nicht einigen. Ein zentraler Punkt der Regelung ist, wer auf Dauer die Haftung für die unterirdischen Speicher übernimmt. CCS-Pilotprojekte des Vattenfall-Konzerns sind in Jänschwalde und Beeskow in Brandenburg geplant. Kritiker warnen vor zahlreichen Risiken.
(apn/jW)
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