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Verbrannte Ausstellung

Die Wanderausstellung »Residenzpflicht – Invisible Borders« wurde im Januar in Zossen (Brandenburg) bei einem Brandanschlag zerstört. Ab Montag ist eine inhaltlich erweiterte Version im Berliner Haus der Demokratie zu sehen. Infowände, Architekturmodelle, Audio- und Videofeatures vermitteln Eindrücke vom Flüchtlingsalltag in Deutschland. In Zossen war das Haus der Demokratie samt Ausstellung Ende Januar bis auf das Fundament niedergebrannt. Ein 16jähriger Neonazi wurde kurz danach festgenommen, gegen fünf weitere Zossener im Alter von 13 bis 24 Jahren wird noch ermittelt. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.06.2010, Seite 12, Feuilleton

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