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Der Mörder ist immer ...

Der Arzt von Michael Jackson hat vor dessen Tod eine Notfallausrüstung und einen Assistenten angefordert. Der Konzertveranstalter AEG hat die Bitte nicht erfüllt. Das geht aus E-Mails und einem Vertragsentwurf hervor, die Jacksons Vater Joe zusammen mit einer Klage gegen AEG bei der kalifornischen Ärztekammer eingereicht hat. In der Klage wird dem Veranstalter außerdem vorgeworfen, den Mediziner zur Verabreichung gefährlicher Medikamente gezwungen zu haben. Der Arzt ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, hat die Vorwürfe zurückgewiesen und befindet sich gegen eine Kaution von 75000 Dollar auf freiem Fuß. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2010, Seite 13, Feuilleton

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