Zum Inhalt der Seite

Vom Mond

Dank intensiver studentischer Nachforschungen ist in den USA ein Stein vom Mond wieder aufgetaucht, dessen Wert auf fünf Millionen Dollar gschätzt wird. Das Souvenir wurde 1974 von der US-Regierung verschenkt, ermittelten die Hochschüler, und zwar an den damaligen Gouverneur von Colorado, John Vanderhoof. Der ist heute 88 Jahre alt und war baff, als sich wegen des Präsents am Dienstag ein Fernsehsender bei ihm meldete. Er habe den Stein über die Jahre mehreren Museen angeboten, erklärte er. Es habe sich keines dafür interessiert. (apn/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2010, Seite 12, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!