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GM einigt sich mit russischer Bank

Moskau. Für den kriselnden US-Autogiganten General Motors (GM) hat der Rückzieher beim Verkauf seiner deutschen Tochter Opel noch ein finanzielles Nachspiel: GM einigte sich jetzt mit der staatlichen russischen Sberbank, die Opel zusammen mit dem kanadisch-österreichischen Autozulieferer Magna kaufen wollte, auf eine Entschädigung, wie GM und Sberbank am Montag mitteilten. Man habe sich auf eine »für beide Seiten akzeptable Lösung« für die Ansprüche verständigt, die das Institut nach dem Rückzieher des US-Autobauers im November vergangenen Jahres gestellt hatte, hieß es.

Die Sberbank hatte GM nach dem Rückzieher vom Verkauf Opels im November mit einer Klage gedroht. GM hatte den Verkauf überraschend abgeblasen und will die angeschlagene deutsche Tochter seitdem in Eigenregie sanieren. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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