Nord Stream zahlt für Umweltschutz
Stralsund. Drei Wochen nach dem Baubeginn der Ostsee-Pipeline von
Rußland nach Deutschland sind die letzten Klagen gegen das
Projekt zurückgezogen worden. Die Umweltorganisationen BUND
und WWF stoppten ihre Rechtsverfahren gegen den
Planfeststellungsbeschluß und verzichten damit auf einen
möglichen Baustopp, wie sie am Freitag mitteilten. Vorher
hatte Pipelinebetreiber Nord Stream nach Angaben von BUND und WWF
zusätzlich zehn Millionen Euro für
Naturschutzmaßnahmen beim Bau der Erdgasleitung
zugesagt.
(apn/jW)
(apn/jW)
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