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Tarifverhandlungen für Banken vertagt

Berlin. Die Tarifverhandlungen für die rund 240000 Beschäftigten von Privatbanken, Landesbanken und Bausparkassen sind am Montag ergebnislos auf den 17. Mai vertagt worden. Die Unternehmer hätten in der ersten Runde in Berlin alle Forderungen von ver.di abgelehnt, sagte eine Gewerkschaftssprecherin. Ver.di fordert nicht nur »eine angemessene Erhöhung der Gehälter und Ausbildungsvergütungen«, sondern auch einen Tarifvertrag zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Zudem soll vertraglich ausgeschlossen werden, daß Bankberater einem Verkaufszwang für bestimmte Finanzprodukte unterliegen.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2010, Seite 2, Inland

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