EU-Gipfel vertagt »Armutsbekämpfung«
Brüssel. Der zweitägige EU-Gipfel, in dessen Zentrum die
griechische Finanzkrise stand, ging am Freitag zu Ende. Beschlossen
wurde ein »Notfallplan«, Griechenland im Falle einer
Zahlungsunfähigkeit mit einer Mischung aus Darlehen des
Internationalen Währungsfonds (IWF) und bilateralen Krediten
der anderen Euro-Staaten unter die Arme zu greifen.
Dagegen vertagten sich die 27 europäischen Staats- und Regierungschefs bei zentralen Fragen wie Armutsbekämpfung und Bildungspolitik. »Beim Stichwort Armut müssen geeignete Indikatoren gefunden werden, die sich nicht in nationale Anstrengungen einmischen«, erklärte Bundeskanzlerin Merkel. (apn/jW)
Dagegen vertagten sich die 27 europäischen Staats- und Regierungschefs bei zentralen Fragen wie Armutsbekämpfung und Bildungspolitik. »Beim Stichwort Armut müssen geeignete Indikatoren gefunden werden, die sich nicht in nationale Anstrengungen einmischen«, erklärte Bundeskanzlerin Merkel. (apn/jW)
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