Zum Inhalt der Seite

Ein Film über Klimaflüchtlinge

Am kommenden Dienstag wird Michael Nash (USA/Foto) seinen Dokfilm »Climate Refu­gees« (Klimaflüchtlinge) erstmals in Deutschland vorstellen. Der Film lief auf dem Klimagipfel in Kopenhagen vor Vertretern der teilnehmenden Nationen sowie auf dem renommierten Sundance-Festival. Nash hat Klimaflüchtlinge in Tuvalu, im Sudan, in Bangladesch und New Orleans ihre Geschichten erzählen lassen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden bis zum Jahr 2050 rund 200 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels ihre Heimat verlassen müssen. Beginn der Deutschlandpremiere ist 19 Uhr im Berliner Hebbel am Ufer (HAU). Im Anschluß diskutiert Nash mit Wissenschaftlern und NGO-Vertretern. (jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2010, Seite 15, Natur & Wissenschaft

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!