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Howoge-Affäre weitet sich aus

Berlin. Die Affäre um die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge weitet sich aus. Laut Berliner Zeitung (Montagausgabe) profitierten von der Auftragsvergabe ohne Ausschreibung außer dem Ingenieurbüro des SPD-Politikers Ralf Hillenberg auch mehrere andere Firmen. So sei der Auftrag für die Planung von Deutschlands größtem Niedrigenergiehaus in Lichtenberg an eine Arbeitsgemeinschaft aus Hillenbergs Ingenieurbüro und einer weiterer Ingenieurgesellschaft gegangen. In einem Fall bestehe zudem der Verdacht, daß ein Auftrag über 1,2 Millionen Euro gestückelt wurde, um eine Ausschreibung zu umgehen.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2010, Seite 2, Inland

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