Schweinerei
Ulrike Almut Sandig ist für ihren Erzählband
»Flamingos« mit dem Silberschweinpreis des Kölner
Literaturfestivals Lit.Cologne ausgezeichnet worden. Die Autorin
erhielt ein mit 1111 Euro gefülltes silbernes Schwein.
Mit dem Silberschweinpreis schrieb die Lit.Cologne erstmalig einen Debütantenpreis aus. Aus literarischen Debüts der Frühjahrssaison 2010 wurden von einer Jury drei Autoren ausgewählt, die am Freitag abend sich und ihre Texte auf der Lit.Cologne präsentierten. Die Reihenfolge der Preisträger bestimmte das Publikum.
Leif Randt (»Leuchtspielhaus«) belegte den zweiten Platz und durfte ein mit 777 Euro gefülltes silbernes Schwein mit nach Hause nehmen. Helene Hegemann (»Axolotl Roadkill«, Ullstein) wurde Dritte. Ihr silbernes Schwein ist mit 333 Euro gefüllt. (ddp/jW)
Mit dem Silberschweinpreis schrieb die Lit.Cologne erstmalig einen Debütantenpreis aus. Aus literarischen Debüts der Frühjahrssaison 2010 wurden von einer Jury drei Autoren ausgewählt, die am Freitag abend sich und ihre Texte auf der Lit.Cologne präsentierten. Die Reihenfolge der Preisträger bestimmte das Publikum.
Leif Randt (»Leuchtspielhaus«) belegte den zweiten Platz und durfte ein mit 777 Euro gefülltes silbernes Schwein mit nach Hause nehmen. Helene Hegemann (»Axolotl Roadkill«, Ullstein) wurde Dritte. Ihr silbernes Schwein ist mit 333 Euro gefüllt. (ddp/jW)
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