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Linke beschließt DDR-Outing

Potsdam. Die brandenburgischen Kandidaten der Linkspartei für öffentliche Ämter müssen ihre politische Biographien aus DDR-Zeiten offenlegen. Einem entsprechenden Antrag des Landesvorstands stimmte am Sonntag die große Mehrheit der 138 Delegierten zu. Dagegen votierten fünf Delegierte, 13 enthielten sich. Hintergrund war die Debatte um einige Landtagsabgeordnete der Linken, deren frühere Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS) erst nach der Landtagswahl bekanntwurden.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2010, Seite 2, Inland

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