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Sicherheitsleck: ­Patientendaten weg

Berlin. Bei der größten deutschen Berufskrankenkasse, der BKK Gesundheit, hat es einem Medienbericht zufolge ein Sicherheitsleck gegeben. Wie das ARD-Magazin »Kontraste« am Donnerstag vorab berichtete, gelangten hochsensible medizinische Daten in die Hände von Unbefugten. Bis zu 1,5 Millionen Mitglieder könnten davon betroffen sein. Die BKK räumte Sicherheitslücken ein. Wegen eines Erpressungsversuchs mit internen Unterlagen wurde laut BKK bereits Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich schockiert und sprach von einem »skandalösen« Vorgang.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2010, Seite 2, Inland

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