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Umweltschützer mit Klage gescheitert

Hamburg. Umweltschützer sind mit einer Klage gegen die Errichtung einer Fernwärmeleitung vom Kohlekraftwerk Moorburg gescheitert. Das Verwaltungsgericht der Stadt wies den gemeinsamen Eilantrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Robin Wood und einer Anwohnerinitiative am Donnerstag aus formellen Gründen zurück. Das Gericht begründete das damit, daß dem Antragsteller als Naturschutzverband kein eigenes Klagerecht gegen die Plangenehmigung zustehe. Hamburgs Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL) hatte den Bau des Steinkohlekraftwerks im September 2008 unter Auflagen genehmigt. Entlang der Fernwärmeleitung sollen rund 400 Bäume gefällt werden. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2010, Seite 2, Inland

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