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Teheran: Bericht zu Todesumständen

Teheran. Der frühere Staatsanwalt von Teheran war laut parlamentarischen Ermittlungen für den Tod von drei regierungskritischen Demonstranten nach der iranischen Präsidentenwahl vom Juni verantwortlich. Ihr Tod sei während eines »viertägigen Behördengewahrsams« eingetreten. Darin seien die Betroffenen »geschlagen worden« und hätten »nicht ausreichend Nahrung und Wasser erhalten«, erklärte der Sprecher der Untersuchungskommission, Kasem Dschalali, am Sonntag. Der damalige Staatsanwalt Said Mortasavi war für das Gefängnis verantwortlich, in dem sich die Todesfälle ereigneten. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.01.2010, Seite 7, Ausland

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