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07.01.2010
- → Natur & Wissenschaft
Schlafmangel
Schlafmangel kann bei Jugendlichen Depressionen auslösen und
zu Suizidgedanken führen. Dies geht aus einer am Freitag
veröffentlichten Studie der New Yorker
Columbia-Universität hervor. Untersucht wurden 15659
Schüler. Für Jugendliche, die regelmäßig nach
Mitternacht schlafen gehen, ist die Gefahr, an Depressionen zu
erkranken, demnach um 24 Prozent höher als bei jenen, die sich
vor 22 Uhr hinlegen. Das Risiko von Selbstmordgedanken ist für
erstere um 20 Prozent höher. Die Autoren empfehlen für
Jugendliche mindestens neun Stunden Schlaf. (AFP/jW)
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